Mamas Rindsroulade

Ich habe dieses Rezept von meiner Mutter und sie hat es wiederrum von ihrer Mutter. Und das erste mal habe ich die Rindsrouladen vor ca. 11 Jahren gekocht. Ich hatte nur dieses Rezept und wusste nicht wie lang man das Rindfleisch kochen muss. So kam es dass die Roulade ca. 30 bis 40 Minuten am Herd kochte und am Ende total zäh schmeckte. Daraufhin wollte ich lange Zeit keine Rindsrouladen mehr machen. Bis mein Mann Michael vor einigen Tagen meinte, dass er gern einmal wieder Rindsrouladen zum Essen haben möchte. Okay,… ich versuche ja meinen Mann jeden Wunsch von den Augen abzulesen und habe mir das Rezepte von meiner Mutter raus gesucht und hab die gewünschten Zutaten eingekauft und mich an die Arbeit gemacht, aber diesmal habe ich die Rindsrouladen 2 Stunden und 30 Minuten kochen lassen und das Resultat war perfekt. Das Fleisch war schön zart und saftig und der Geschmack von der Soße hat mich voll und ganz überzeugt. Die Rindsrouladen schmeckten genauso wie bei meiner Mutter und Großmutter. Ich war so glücklich, dass mir mein zweiter Versuch mit den Rindsrouladen geglückt ist und ich mir eine kleine Kindheitserinnerung auf den Tisch zaubern konnte.

Meine Einkaufsliste für ca. 4 Personen.
Ca. 500 g Rindsschnitzel
Estragon Senf Mamas Rindsroulade
8 Scheiben Speck
1 Karotte
1 Delikates Gurke
3 Zwiebel
4 EL Öl
1 Lorbeerblatt
1 EL Maizena
1 EL Bohnenkraut dazu geben.
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Die Zubereitungszeit: Ca. 2 Stunden 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: 4

Vegan: X
Vegetarisch:X

Die Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Die Karotte schälen und so wie die Gurken in dünne Streifen schneiden. Die Rindschnitzel waschen, trocknen, klopfen, salzen und pfeffern. Anschließend mit Senf bestreichen, mit Speck belegen. Karotten und Gurken Scheiben auf dem GütesiegelFleisch verteilen. Das Fleisch zusammen rollen und mit einer Paketschnur zusammen binden.

2 EL Öl in der Pfanne erhitzen. Das Fleisch darin anbraten, mit 1,5 Liter Wasser aufgießen. Das Lorbeerblatt und Bohnenkraut dazu geben. Das Fleisch zugedeckt ca. 2 Stunden kochen lassen.

Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe darin goldbraun braten. Anschließend kommen die Zwiebelringe zum Fleisch in die Pfanne dazu.

Sobald das Fleisch fertig ist, reduziert man die Temperatur und rührt das Maizena mit Wasser an. Unter ständigen rühren gießt man die Maizena Flüssigkeit in die Pfanne. Sobald der Saft eingedickt ist, schmeckt man es mit Salz und Pfeffer ab und serviert die Rouladen.

Beilagen Tipp: Kartoffeln, Nudeln, Knödel;
Salat-Tipp: Blattsalat, Chinakohlsalat;

Wenn ihr möchtet könnt ihr mir gerne auf  FacebookInstagram und Pinterest folgen! Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen!

Bon Abetit 3
Trocken Brot macht Wangen rot. Doch eine Tasse Wasser wirkt noch krasser.

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12 Gedanken zu “Mamas Rindsroulade

  1. BrigitteE Bremen schreibt:

    Rindsrouladen sind so lecker 🙂
    Ich salze und pfeffer die Rouladen und bestreiche sie mit Senf.
    Dann verteile ich ganz dünn geschnittene Zwiebelringe und Knoblauchscheibchen darauf.
    Dann kommt Frühstückspeck dazu und eine Gewürzgurke. Dann ganz fest einrollen in eine Frischhaltefolie und einen Moment vor dem Anbraten ruhen lassen. So braucht man weder Band noch Nadeln.
    Alles andere mache ich dann so wie du. In die Schmorflüssigkeit kommen bei mir noch ein paar Gewürzgurken und der restliche Frühstücksspeck.
    Ein feines Blog hast du!
    Liebe Grüße
    Brigitte

    Gefällt 1 Person

    • dianafoodblog schreibt:

      Hallo Brigitte!

      Danke für die positive Rückmeldung. Es freut mich das dir der Blog gefällt. 🙂

      Deine Rezeptur hört sich auf jeden Fall auch lecker an! Leider vertrage ich keinen Knoblauch. 😦

      Den Tipp mit der Frischhaltefolie werde ich auf jeden Fall einmal ausprobieren.

      Ich wünsche dir noch einen tollen Tag.

      Liebe Grüße
      Diana

      Gefällt 1 Person

    • dianafoodblog schreibt:

      Hey Jana 🙂

      Was machst du statt den Karotten rein? 🙂

      Im Backrohr habe ich die Rindsrouladen noch nicht ausprobiert. Allerdings einen leckeren Rindsrollbraten. Der war unheimlich lecker und das Fleisch so richtig schön zart.

      Ich wünsche dir noch einen schönen Donnerstag.

      Liebe Grüße
      Diana

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hey Monika

      Rindsrouladen ist zwar nicht mein Leibgericht aber ich finde sie auch unheimlich lecker.

      Jetzt wo ich das mit der Kochzeit raus habe, wird es sicher öfter mal Rindsrouladen bei uns geben. 😀

      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag. 🙂

      Liebe Grüße
      Diana

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  2. Antje schreibt:

    Oh wie lecker. Muss ich auch mal wieder machen, grade beim Lesen bekomme ich richtig Appetit!
    Ich brate meine mittlerweile im Schnellkochtopf. Nach dem scharfen Anbraten Wein und Brühe drauf, 35 min kochen und fertig sind sie. Supermürbe, zart und mit einer sehr intensiven Sauce. Für mich gerne Klöße und Rotkraut dazu …mmmhhh!
    Boah, wenn ich das grade hier so schreibe, läuft mir richtig das Wasser im Munde zusammen.

    Gefällt 1 Person

    • dianafoodblog schreibt:

      Hey Antje

      Ich habe leider keinen Schnellkopftopf. Um ehrlich zu sein hätte ich nicht mal noch den Platz für einen, da ein akuter Platzmangel in meiner Küche herrscht. 😀

      Welche Klöße machst du den dazu? Mit Rotkraut habe ich die Rindsrouladen auch noch nicht gegessen. Es hört sich auf jeden Fall lecker an. 🙂

      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag. 🙂

      Liebe Grüße
      Diana

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      • Antje schreibt:

        Stimmt, du warst das doch mit den Platzmangel. Wirklich schade!

        Ich würde Kartoffelklöße halb&halb dazu machen (im Erzgebirge, woher ich stamme, sog. Griene Kließ … Grüne Klöße). Meiner lieben Familie wegen – ich lebe in Oberschwaben – wahrscheinlich aber Semmelknödel. Beides lecker! 😊

        Gefällt 1 Person

      • dianafoodblog schreibt:

        😀 😀 😀

        Ja ich war das mit dem aktuen Platzmangel. 😀

        Was sind den Grüne Klöße? oO

        Meine Oma hat früher aus Mehl, Wasser, Salz die Knödel dazu gemacht.

        Das war wohl ein Rezept aus der Nachkriegszeit.

        Wie auch immer, die meistens denken sich bei Mehlknödel (die ich Oma Knödel nenne) paaaa das kann nicht schmecken, aber ich finde die ehrlich gesagt nicht schlecht. Sie sind halt nicht wie Kartoffel oder Semmelknödel aber mit der passenden Soße schmeckt es einfach gut. 🙂

        Liebe Grüße
        Diana

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