[Impro-Küche] T-Bone Steak mit Ofengemüse, Folienkartoffel, Jogurt Dip und Kräuterbutter.

Meine Einkaufsliste für 2 Personen.

Für das T-Bone Steak: T-Bone-Steak
500 g T-Bone Steak
2 EL Olivenöl
1 EL Butter
1 EL Schmalz
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Für die Marinade:
5 EL Olivenöl
1 EL Maggikraut-Paste
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Thymian
1 TL grüne Pfefferkörner
1 TL Kümmel

Für das Ofengemüse:
1 Tomate
¼ Zucchini
Je ¼ roter, gelber, grüner Paprika
1 Zwiebel
1 Karotte
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Thymian
1 TL Oregano, Majoran, Fenchelsaat
½ Chili
1 Lorbeerblatt
2 EL Olivenöl

Für die Folienkartoffel:
4 Kartoffeln

Für den Jogurt Dip:
2 EL Sauerrahm
1 EL Jogurt
1 EL Schnittlauch
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Für die Kräuterbutter:
100 g Teebutter
1 Handvoll Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Zitronenmelisse, Oregano;
Saft und Schale von einer ½ Zitrone
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Die Zubereitungszeit: Ca. 1 Stunde 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: 4

Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
Backzeit für die Folienkartoffeln ca. 1 Stunde.
Backzeit für das Ofengemüse ca. 20 bis 30 Minuten

Marinier-Zeit für das T-Bone Steak: Über Nacht
Marinier-Zeit für das Ofengemüse: Ca. 30 Minuten

Vegan: X
Vegetarisch:X

Die Zubereitung:

Die Marinade:
Das Olivenöl in ein verschließbares Gefäß geben. Die Maggikraut Paste dazu geben. Rosmarinnadeln und Thymian fein hacken. Die Kräuter mit dem Kümmel und Pfefferkörner in das Gefäß mit der Maggikraut Paste geben. Alle Zutaten miteinander verrühren.  Gütesiegel

1 Schritt für das T-Bone Steak:
Das T-Bone Steak waschen und trocknen und über Nacht in die Marinade einlegen.

Das Ofengemüse:
Das Gemüse waschen und trocknen. Die Tomate halbieren und die Zucchini in 1cm dick Scheiben schneiden. Die Paprikas in 1 cm dick Stücke schneiden und die Karotte halbieren. Den Zwiebel schälen und halbieren. Das Gemüse mit Olivenöl, Oregano, Majoran, Fenchelsaat, Rosmarinnadeln, Thymian und Lorbeerblatt in eine Form geben und ca. 30 Minuten marinieren lassen.

Die Folienkartoffel:
In der Zwischenzeit werden die Kartoffeln gewaschen, getrocknet, der Länge nach eingeschnitten und in Alufolie eingewickelt. Die Kartoffeln für ca. 1 Stunde in das Backrohr geben. Nach 30 Minuten das Ofengemüse mit ins Backrohr geben.

Für die Kräuterbutter:
Die Kräuter fein hacken. Die Butter mit einem Mixer schaumig schlagen. Die Zitronenschale und Zitronensaft mit Salz und Pfeffer unterrühren. Mit einem Löffel die Kräuter untermischen. Die Kräuterbutter in ein Gefäß geben und kalt stellen.

Mein TippFalls etwas von der Kräuterbutter überbleibt, kann man sie in ein verschließbares Gefäß geben und einfrieren.

Für den Jogurt Dip:
Den Schnittlauch fein hacken. Sauerrahm, Jogurt, Salz, Pfeffer und Schnittlauch miteinander verrühren. Den Dip kalt stellen.

2. Schritt für das T-Bone Steak:
Ca. 15 Minuten bevor das Ofengemüse und die Folienkartoffeln fertig sind, kratzen wir mit einem Messer die Marinade vom T-Bone Steak.

Dadurch dass ich einmal hörte, dass man ruhig verschiedene Fette zum Braten verwenden kann, wird das Öl, Butter und Schmalz in der Pfanne erhitzt. Das T-Bone Steak wird ca. 6 Minuten pro Seite scharf angebraten. Vor dem servieren lässt man das Fleisch noch kurz ruhen. Das Fleisch noch mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen.

Die Folienkartoffeln und das Ofengemüse aus dem Rohr nehmen. Die Folie von der Kartoffel entfernen und den Jogurt Dip auf die angeschnittene Fläche verteilen. Das Ofengemüse auf dem Teller anrichten und das T-Bone Steak in dünne Scheiben schneiden. Kräuterbutter auf das Fleisch geben und servieren.

WEIN TIPP: Muriel

Wenn ihr möchtet könnt ihr mir gerne auf  FacebookInstagram und Pinterest folgen! Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen!

Bon Abetit 3
Wer also lange leben möchte, der nehme sein Morgenmahl frühe und sein Nachtmahl nicht späte ein.

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5 Gedanken zu “[Impro-Küche] T-Bone Steak mit Ofengemüse, Folienkartoffel, Jogurt Dip und Kräuterbutter.

  1. Aracuron schreibt:

    wow

    endlich mal ein Foodblog der sich an Steak rantraut und dann auch noch so gelungen, dem Foto nach zu urteilen…..hätte ich gerne bitte auch einen Teller.

    Zu den Verschiedenen Fetten und Ölen muss ich sagen das das ein klares „jain“ verdient.

    Es gibt welche die bei eher niedrigen Temperaturen schon „verbrennen“ und dir den Geschmack des gebratenen versauen…..andere bei mittleren oder hohen Temperaturen sogar funktionieren.
    Solange du die Höchsttemperatur des empfindlichsten was du in der Pfanne hast einhälst, gilt das geschriebene…..gerade bei Steak benötigst du aber hoch erhitzbare Öle.

    Dazu sollte man noch sagen das es auf die Hitze des Herds und die Qualität der Pfanne ankommt, ob deine Zeitangabe stimmt, bei mir sind es da ich eine sehr gute Gusseiserne Pfanne benutze die ich vorerhitze…..keine 6 Minuten, sondern 4.5 um ein schönes Medium hinzubekommen…..6 Minuten wäre bei mir nicht „well done“ sondern…..“it’s dead Jim“ um mal Dr McCoy zu zitieren.

    Danke davon ab für das Kräuterbutter Rezept das werde ich mit Sicherheit mal umsetzen

    Gefällt 1 Person

    • dianafoodblog schreibt:

      Hey

      Danke für deine positive Antwort. 🙂

      Das Steak war auch sehr lecker und danach konnte man mich rollen, weil ich so voll davon war. 😀 😀 😀

      Es gibt schon einige Blogger die sich an Steaks ran trauen.

      Das mit den Ölen hab ich auch schon einmal gehört unteranderem auch, wenn Öle zu heiß werden, dass sie Krebsfördernd auf den Körper wirken.

      Den 6 Minuten Tipp habe ich aus einer Kochzeitschrift, allerdings trifft diese Zeitangabe nicht auf jedes Fleisch zu, was ja auch irgendwo klar ist!

      Allerdings bin ich beim T-Bone Steak relativ gut damit gefahren! 🙂 Aber ich muss schon gestehen, dass ich immer sehr nervös beim Anbraten bin, weil ich das Fleisch nicht Totbraten möchte und es innen noch schön rosa sein sollte. 🙂

      Aber ich gebe dir schon recht, es kommt denk ich schon auch auf die richtige Pfanne und auf die Temperatur an. 🙂

      Ich danke dir für die tolle Erklärung und wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren von der Kräuterbutter. 🙂

      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.

      Liebe Grüße
      Diana

      Gefällt 1 Person

    • dianafoodblog schreibt:

      Hey Luna

      Ich finde Grill-Kartoffeln besser. Sie haben so eine rauchige Note. Aber wenn man bei dem Wetter nicht grillen kann tut es auch das Backrohr.

      Hauptsache es ist lecker und macht satt.

      Ich wünsche dir noch einen tollen Freitag und ein klasse Wochenende.

      Liebe Grüße Diana

      Gefällt 1 Person

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