Bewusster Umgang mit Lebensmitteln

Ist euch schon einmal aufgefallen wie viel Verpackungsmaterial anfällt wenn man im Supermarkt einkaufen geht?

Man kommt Nachhause und will seine Lebensmittel verstauen und richtig Lagern und nimmt sie daher aus der Verpackung heraus. Der Plastikmüll ist dadurch sehr schnell voll. Das beste Beispiel dafür sind Obst und Gemüse das oft in einer Plastiktasse und in einer Plastikfolie eingepackt ist. Das Preisetikett und das Etikett,  woher das Produkt stammt hängen auch noch dran.

Wenn ich beim Markt Gemüse einkaufe, gebe ich den Verkäufern meinen Einkaufskorb und sie schlichten das Gemüse ohne Verpackungsmaterial ein. Naja, vielleicht in etwas Papier eingewickelt, wenn unbedingt notwendig.

Im Supermarkt ist es bei der Wurst und dem Fleisch nicht anders. Wenn man sich das Fleisch nicht aus der Feinkostabteilung  holt, sondern aus der Kühle, ist das Fleisch in einer Plastiktasse Vakuum verpackt.

Beim Markt wird das Fleisch oder die Wurst in Papier eingewickelt und dann fragen die Verkäufer nett nach, ob es so geht, oder ob man eine Plastiktüte dafür braucht.

Wenn man im Supermarkt Milch einkaufen will bekommt man sie nur in Plastiktüten, bzw. im Tetra Pak und am Markt in Glas Pfandflaschen was im Übrigen auch für den Honig gilt.

Selbst wenn man frisch kocht und die Finger von den billigen Fertigprodukten lässt, kann man etwas Verpackungsmaterial sparen. Abgesehen davon weiß man dann wenigstens was drinnen ist.

Einige werden sich jetzt denken dass der Einkauf am Markt teurer als im Supermarkt ist, vor allem wenn man selbst kocht und die Finger von Fertigprodukten lässt. Das ist auch richtig, aber wenn man etwas bewusster einkauft und Verpackungsmaterial spart, tut man nicht nur der Umwelt etwas Gutes sondern man tut sich mit den saisonalen und regionalen Bio Produkten auch selbst etwas Gutes und man fördert die heimische Wirtschaft.

Abgesehen davon kann man auch einiges an Rest und Biomüll sparen. Dazu gehört wie gesagt die richtige Lagerung der Lebensmittel und das man nicht gleich das Obst und Gemüse weg wirft wenn es schon etwas älter ist oder eine Druckstelle hat.

Man kann Gemüsereste gut für eine Gemüsesuppe, Pesto oder für Ofengemüse verwenden. Aus Obstresten kann man einen Smoothie, Marmelade oder Kompott machen. Selbst aus altem, hartem Weißbrot kann man Semmelbrösel oder Knödelbrot machen und aus einem drei Tage altem Brot kann man eine leckere Brotsuppe zaubern.

Ich denke es ist einfach wichtig, dass man bewusst einkauft und sich mit den Lebensmitteln auseinander setzt. Wenn man auch noch etwas Spaß an der Impro-Küche hat, ist es perfekt. Denn so kann man aus den Lebensmittelresten etwas tolles und Herzhaftes auf den Tisch zaubern und spart sich einiges an Müll.

Wenn man nicht bewusster mit seinen Lebensmitteln umgeht kann man doch gleich das Geld in die Tonne kloppen.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende! 🙂

Liebe sonnige Grüße
Diana

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38 Gedanken zu “Bewusster Umgang mit Lebensmitteln

  1. D.S.K schreibt:

    Liebe Diana, darüber habe ich auch schon berichtet. Mit meiner Mission -50% kann ich schon eine Menge machen. Zur Zeit gibt es bei Rewe keine Plastiktüten mehr, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass alle Lebensmittel verpackt sind. Und dann gibt es an der Obsttheke zusätzlich noch die dünnen Platiktüten falls doch mal eine Aubergine lose erhältlich ist. Krank. Zum Glück gibt es viele Gemüsetürken, wo es noch Papiertüten und fast ausschließlich loses Gemüse gibt. 😉 lg Cornelia

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hallo Cornelia

      Wenn man es genau nimmt, wird in der letzten Zeit dieses Thema sehr oft in den Medien aufgegriffen. Aber es wird denk ich erst selbst einen Bewusst wenn man das in seinem eigenen Haushalt erlebt. Man macht sich darüber Gedanken, wie man diese Situation verbessern kann. Mir ist auch bewusst, dass nur jeder selbst etwas ändern kann und das ich auf diesen Weg so viele Menschen erreichen konnte die der selben Meinung sind, finde ich einfach toll! 🙂

      Ich wünsche dir noch einen schönen Montag. 🙂

      Liebe Grüße
      Diana

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  2. mad4carsblog schreibt:

    Hallo Diana,
    ein sehr guter Beitrag. Umweltschutz fängt im Kleinen an und wenn jeder nur ein bisschen Müll spart, haben wir im Endeffekt doch alle was davon, schließlich leben wir alle auf der gleichen Erde.
    So einen verpackungsfreien Laden hätte ich hier auch gerne, in dem man dann auch tatsächlich nur soviel kauft, wie man gerade braucht, gerade bei ausgefallenen Gewürzen fände ich das interessant oder bei Nüssen, Oliven, Müsli…
    So eine Mini Einkaufstasche hab ich auch, die sieht zusammengefaltet aus, wie eine große Erdbeere.
    Außerdem hab ich Packtaschen auf meinem Fahrrad, da passt ein ganzer Wocheneinkauf rein, die Noteinkaufstasche brauche ich immer dann, wenn ich den Platzbedarf meines Einkaufs unterschätzt habe oder mich aufgrund von Werbung zu einem ungeplanten Kauf zusätzlich zum Einkaufszettel überreden lassen habe 😉
    Viele meiner Rezepte sind entstanden weil ich etwas verarbeiten musste/wollte was sonst womöglich schlecht geworden wäre.
    Eintöpfe eignen sich hervorragend zur Reseverwertung oder meine Gemüsewürzpaste.
    Einen schönen Abend noch und einen guten Start ins Wochenende
    LG mad4cars

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hey 🙂

      Was du sagst ist schon richtig! Wir leben alle auf dem selben Planet! Leider sehen nur wenige ein, dass man nur selbst etwas an der Umwelt Situation ändern kann.
      Ich habe schon einmal zu oft gehört, dass nicht „WIR“ das Problem sind, sondern die großen Industrien! Natürlich haben die großen Industrien auch schuld daran, dass kann man auch nicht schön reden. Aber die Industrien sind nicht die jenigen die zum Beispiel jeden Tag Brot in den Müll werfen!

      Dazu kommt aber noch das die Bequemlichkeit der Menschen gefödert wird. Fertig geschnittener Salat im Beutel, geschälte, verpackte Manderinen!

      Das ist doch nicht normal!

      Klar ist man müde, wenn man von der Arbeit, Schule, Studium Nachhause kommt, aber man kann doch nicht so faul sein, dass man sich nicht selbst einen Salat machen kann oder das man sich selbst eine Mandarine schälen kann.

      Es ist ist einfach schlimm, dass viele noch denken, dass sie nichts für die Umweltverschmutzung können!

      Daher findet ich es toll, dass ich auf diesem Weg viele Gleichgesinnte gefunden habe, die der selben Meinung sind.

      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!

      Liebe sonnige Grüße Diana

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  3. froeken fluesvamp schreibt:

    Ich stimme Dir soooo zu! Wir gehen seit einigen Jahren fast nur noch auf dem Wochenmarkt einkaufen und versuchen, Verpackungsmüll weitgehend zu vermeiden. Vor einigen Jahren gab es mal eine Folge „Löwenzahn“, in der Peter Lustig in den Supermarkt gegangen ist und sich eben nur das in seine mitgebrachten Behälter gefüllt hat, was er brauchte. Und das ist doch auch ein wichtiger Punkt: Sich bewusst zu sein, was man braucht. Brauche ich nur eine Paprika oder gleich drei, die dann auch noch in Plastik eingeschweißt sind?! Brauche ich nur 200 g Gehacktes oder nehme ich 500 g, weil die dort gerade in der Plastikummantelung in der Kühlung liegen? Und was schmeißen wir da alles weg? Vom Verpackungsmaterial angefangen über Lebensmittel!!! Wir lieben Lebensmittel…Dass ich nicht lache. Würde diese Lebensmittelindustrie (mir wird schon schlecht, wenn ich mir weiter über die Kombination dieser beiden Worte Gedanken mache) Lebensmittel lieben, wären unsere Supermärkte Biowochenmärkte mit saisonalen und regionalen Produkten, fairen Milchpreisen, „unverpackt“. Sorry, Du hast mir so aus der Seele gesprochen. Jetzt rollte die Lawine los.

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hey 🙂

      Es stimmt schon, dass man sich selbst bewusst machen muss, was man nun wirklich zum Kochen braucht. Das Problem ist denk ich bei der Denkweise!
      Den jede Woche kommt mit der Post ein Stapel Reklame, mit zahlreichen Aktionen. Nimm 3 zahl 2. Minus 25% auf ein gewisses Sortiment etc.
      Diese Aktionen verleiten dazu, dass man mehr einkauft, als was man eigentlich wirklich braucht!

      Dazu kommt noch, die geförderte Bequemlichkeit der Menschen. Geschnittener Salat in einem Plastikbeutel. Geschälte Mandarinen in einer Plastiktasse.
      Ein Salat ist doch schnell zubereitet und die Mandarine schnell geschält. Ich versteh nicht wie Faul man sein kann, dass man zu diesen Produkten greift.

      Abgesehen davon, habe ich eingemal gelesen dass fertig geschnittener abgepackter Salat, ein Bakterien und Pilzzüchter ist. Von dem her kann ich auch nicht nachvollziehen dass man minderwertige Ware kauft.

      Ich denke, dass man über dieses Thema sehr lange diskutieren kann! So lang die Menschen die Fehler nicht einsehen und der Meinung sind, dass NUR die Industrien an der Umweltverschmutzung schuld sind, wird sich daran nichts ändern. Es wird sich auch nichts daran ändern, wenn die Medien ständig davon berichten. Ich denke es wird sich dann erst etwas ändern, wenn der Mensch zu diesem Thema seine Meinung ändern und versucht eine Möglichkeit zu finden es besser zu machen. Wenn der Mensch versteht, dass wir nur diesen einen Planeten haben.

      Ich appelliere an dich schrieb ich vor einer Weile. Es ist ein Text aus der Sicht der Natur! Vielleicht interessiert es dich ja! 🙂

      Ich wünsche dir noch einen schönen sonnigen Nachmittag. 🙂

      Liebe Grüße Diana

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  4. michaelaschreibt schreibt:

    Hallo Diana,
    ein schöner Beitrag, der es auf den Punkt bringt.
    Bei unserem Metzger funktioniert die Tupperdosen-Methode, was ich sehr schön finde. Wenn man da Käsewurst kaufen will, machen die normalerweise zwischen jede einzelne Scheibe eine Plastikfolie, dass die Wurstscheiben nicht aneinander kleben… So ein Blödsinn. Die im Metzger wissen jetzt schon, dass wir das nicht brauchen^^
    Und früher habe ich weniger als fünf Minuten weg von einem Bauern gewohnt, bei dem haben wir immer unsere Milch mit eigenen Kannen geholt, also weder Tetra-Pak noch Glasflasche gebraucht. Leider gibt’s hier, wo ich jetzt wohne, keinen solchen Bauern… So richtig schmeckt mir die Supermarkt-Milch auch gar nicht, auch nicht die, die als Frischmilch angeboten wird… Na ja…
    Viele Grüße, die Sonne scheint sich für heute verzogen zu haben
    Michaela

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hey Michaela 🙂

      Danke, es freut mich das dir der Beitrag gefällt!
      Ich finde es toll, dass ich mit meinen Gedanken so viele Leute erreichen konnte.

      Ich bin allerdings auch der Meinung, dass es leider noch viele Leute gibt die denken dass nur die großen Industrien an der Umweltverschmutzung schuld haben. Natürlich haben sie auch schuld, daran, dass kann man nicht schön reden aber es ist trotzdem so, dass in jedem Haushalt eine Menge Müll erzeugt wird. Es muss einem denk ich erst Bewusst werden, dass man selbst etwas daran ändern kann.

      Daher finde ich es toll, dass es kleinen Läden gibt, wo man sich die Menge die man braucht, selbst abfüllen kann oder wenn Metzger der die Wurst in Tupperdosen gibt. Man braucht einfach einen Anstoß, dass man mit dem Umweltschutz beginnt!

      Und wie gesagt, jeder von uns kann die Umwelt schützen. Man muss nur erst mal damit anfangen! 🙂

      Falls du Lust hast und du es noch nicht gelesen hast, kannst du dir auch Ich appelliere an dich durchlesen. Den Text schrieb ich vor einer Weile. Es ist ein Text aus der Sicht der Natur! 🙂

      Ich wünsche dir noch einen schönen Nachmittag. 🙂

      Liebe Grüße Diana

      Gefällt 1 Person

  5. ellen schreibt:

    Hallo liebe Diana!
    Als ich ein kleiner „Butscher“ war, holte ich in einer Blechkanne die frische Milch, unser Tante Emma Laden verzichtete auf alles was nicht Papier war.
    Es ging auch ohne Plastik!
    Hoffen wir mal, dass man vernüftigerweise wieder „zrück zur Natürlichkeit“ findet.
    Auch dir ein schönes Wochenende!
    Grüße von Ellen

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hey Ellen! 🙂

      Es ist sicher eine tolle Sache, wenn man einen Bauern in der Nähe hat.
      Vorallem weiß man dann auch, dass die Tiere artgerecht gehalten wurden und dass das Obst und Gemüse Bioprodukte sind.

      An die Tante Emma Läden kann ich mich auch noch gut erinnern, die wurden leider durch die Supermärkte vertrieben. Man bekam dort das wichtigste! Alles regional und saisonal und es gab im weiten nicht so viel Plastikmüll wie jetzt.

      Ich hoffe halt, dass die Menschen bald einmal einsehen, dass jeder zum Weltschutz beitragen muss nicht nur die großen Industrien!

      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!

      Liebe Grüße Diana

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  6. Anna Livslust schreibt:

    Du hast so Recht! Jedes noch so kleine Produkt wie mit Unmengen an Verpackung verkauft?! Egal ob es die unnötigste Verpackung der Welt ist man sollte es meiner Meinung sogar verbieten!

    Anna💕

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hey Anna

      Soweit ich weiß bietet Edeka nun ja auch die Möglichkeit an, dass man als Kunde mit seiner Plastikdose in den Supermarkt kommen kann und sie füllen dort Wurst, Käse etc. ein.

      Finde es einfach super, dass auch Supermärkte das nun anbieten und auf diese Art und Weise versuchen den Müll zu vermeiden!

      Bei uns gibt es leider keinen Edeka und auch noch nicht diese Möglichket. Abgesehen jetzt von Supermärkten wo man seine Lebensmittel sebst abfüllen kann. 🙂

      Wie auch immer ich wünsche dir einen schönen Freitag und ein tolles Wochenende.

      Liebe sonnige Grüße
      Diana

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  7. Antje schreibt:

    Wie recht Du hast! Ich wäre froh, ich könnte mit meiner Tupperdose zum Metzger gehen, reiche ihm die rüber und er füllt auf. Geht aus hygienischen Gründen nicht. Auf dem Markt und im Tante Emma-Bäckerladen geht das bei uns. Gut so!Kürzlich las ich von einem Laden, der Mehle und Körner und sowas alles zum Selberabfüllen anbietet.

    Einen großen Fortschritt finde ich schon, dass sogar Billigläden mit China-Import-Klamotten (gibts hier in einigen Einkaufszentren) für die Tüte nun 10 Cent verlangen. Da sagen viele NEIN! Immerhin ein Anfang!

    Dein Brotsuppen-Rezept hätte ich zu gern! DANKE!
    Schönes Wochenende!

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hey Antje 🙂

      In Linz (ca. 40 Minuten von hier entfernt) gibt es angeblich nun auch einen Supermarkt wo man seine Lebensmitteln (Nudeln, Reis etc.) selbst abfüllen kann. Ich war leider noch nicht dort, weil es für mich etwas umständlich ist, aber ich würde mich freuen wenn wir hier in Wels so einen Supermarkt bekommen würden. 🙂

      War das nicht eine EU-Richtlinie, dass man für Plastiktüten nun ein paar Cent zahlen muss? oO

      Ich habe mir schon angewöhnt, wenn ich kurz mal zum Supermarkt muss dass ich meinen Einkaufskorb mitnehme. Erstens spar ich mir die paar Cent und zweitens habe ich weniger Müll. 🙂

      Wenn du etwas geduld hast, werde ich es demnächst einmal die Suppe kochen und die Zutaten dafür abwiegen und aufschreiben. Am sonsten kann ich dir nur im groben sagen, was ich dafür alles verwende. 🙂

      Das ist halt ein Rezept von meinen Vater, dass ich im Grund nur nach Gefühl koche. 🙂

      Aber es freut mich unheimlich, dass du dieses Rezept haben möchtest. 🙂

      Danke dafür! 🙂

      Danke, werde ich hoffentlich haben. 🙂

      Liebe sonnige Grüße
      Diana

      Gefällt 1 Person

      • Antje schreibt:

        Ich habe so eine kleine Notfalltasche in der Handtasche, die ganz winzig zusammengekrümelt in einem kleinen Etui ist. Wenn ich die dann immer auspacke, ist sie eine einzige Falte, aber immerhin! Mir doch wurscht! 😉

        Ich warte gerne! Bin gespannt!

        Schönes Wochenende!
        Antje

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      • dianafoodblog schreibt:

        Ich kann mich noch erinnern, dass meine Oma auch so eine „Notfalltasche“ hatte. Das war so wie die Hülle von einem Knirps (Regenschirm) und wenn man den Stoff auseinander zog, hatte man eine zerknüllte Einkaufstasche. 😀

        Ich denke das man früher generell einen anderen Bezug zu seiner Umwelt hatte und ganz anders damit umging als heute.

        Heute macht man sich denk ich weniger Gedanken darüber was man eigentlich hat und will im Grunde nur mehr. Aber okay das ist ein anderes Thema das ich hier schon einmal aufgriff.

        Danke, dass du etwas auf das Rezept warten kannst. Es ist im Grunde ein ganz einfaches Rindsuppen Rezept… mit Speck und Zwiebel. 🙂 Aber ich schau das ich eventuell Ende nächster oder Anfang übernächster Woche einmal die Suppe mache. 🙂

        Danke Antje 🙂

        Liebe Grüße
        Diana

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      • dianafoodblog schreibt:

        Die kalte Gurkensuppe verfolgt mich jetzt auch schon seid x Jahren.

        Ich hab in meiner Rezeptsammlung dafür ein ein Rezept, dass ich seid x Jahren ausprobieren möchte aber denkst du, ich kam bisher dazu? 😀

        NEIN! 😀 😀 😀

        Genauso ist es auch mit dem Rezept für die kalte Radieschensuppe.

        Irgendwie fällt mir dann immer etwas anderes in die Hände. 😀

        Danke für den Link liebe Antje! 🙂

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      • dianafoodblog schreibt:

        Hört sich auf jeden Fall gut an!

        Wir sind noch immer am ausdiskutieren, was wir nun Samstag und Sonntag kochen.

        An sich wäre für Samstag Tintenfisch geplant gewesen.

        Gestern kam allerdings die Idee auf, dass wir Erdbeer und Germknödel machen könnten. 😀

        Mal schauen was es am Ende wird und wonach und ist. 😀

        Jetzt werde ich mich auch langsam mal wieder in die Küche begeben und das Mittagessen machen.

        Heute gibt es Lachsspaghetti 🙂

        Und darf ich fragen was es bei dir heute zum Essen gibt? 😀

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      • dianafoodblog schreibt:

        Hey Antje! 🙂

        Wie gehts dir? Ich hoffe du hattest ein schönes Wochenende! 🙂

        HEHE! 🙂
        Aus Erfahrung weiß ich, dass die Mamas Küche die beste Küche ist, da ist es kein Wunder, dass sich dein Kind Schitzel und Spätzle wünscht.
        Es schmeckt einfach unheimlich lecker! 🙂

        Ich wünsche dir noch einen schönen Tag. 🙂

        Liebe Grüße
        Diana

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      • dianafoodblog schreibt:

        Hey Antje 🙂

        Oje, das ließt/ hört sie bestimmt nicht gerne.

        Es ist doch im Grunde normal das es ab und zu mal ein Essen in die Hose geht. 🙂 Passiert mir auch ab und an und dann versuch ich es irgendwie noch zu retten. 😀

        Aber es ist schön, dass sich dein Kind an deiner Küche erfreut und es schmeckt! 🙂

        Und das ist alles was meiner Meinung nach zählt! 🙂

        Ich wünsche dir noch einen schönen Tag Antje. 🙂

        Liebe Grüße Diana

        Gefällt 1 Person

      • Antje schreibt:

        Mir gelingt auch nicht immer alles. Und sie darf dann essen, was sie mag. Das durfte ich in meiner Kindheit nicht. Ich saß über Sachen, die ich jetzt gar nicht erwähnen möchte, 3 Stunden, während der Rest der Familie bereits wieder ein fröhliches Kaffee und Kuchen genoss. In mir haben diese Dinge tiefe Spuren hinterlassen. Sowas würde ich nie im Leben tun. Für dich auch einen schönen Tag, liebe Diana.

        😊

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      • dianafoodblog schreibt:

        Das tut mir leid zu hören Antje.

        So etwas ist wirklich schlimm wenn man sein Kind zum Essen zwingt vorallem wenn es absolut nicht schmeckt. Manche Erziehungsmethoden waren und sind noch immer sehr fragwürdig. Ich kann dich wirklich verstehen auch im Bezug zu deinem Kind, dass du es mit dem Essen so locker haltest.

        In meiner Kindheit hieß es auch immer: „Es wird das gegessen was auf dem Tisch kommt.“

        Meine Mutter konnte zwar gut kochen aber als Kind ist man doch etwas haglich und während ich allein in der Küche aß konnte ich immer den Hund damit füttern.

        Mittlerweile bin ich auch nicht mehr so haglich aber es gibt noch immer Lebensmittel vor denen ich einen gewissen Ekel habe.

        Wie auch immer.

        Ich wollte eigentlich nur sagen, dass es mir leid tut, dass ich auf einen Wundenpunkt traf. 😦

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      • dianafoodblog schreibt:

        Genau das mäkelig such ich immer aber das Wort fällt mir wie gesagt nie ein wenn ich es brauche.

        Es ist der österreichische Dialekt aber nicht so wie man es aus Wien, Vorarlberg, Tirol kennt. Ich würde fast sagen das es bisschen dem bayrischen Dialekt ähnelt.

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  8. Textzauber schreibt:

    Liebe Diana, mir ist das gestern in anderer Form bewusst geworden, und zwar, als ich im Ofen für meinen Jüngsten ein paar Pommes gemacht habe. Backpapier ist er größte Quatsch der Erde. Man legt es in den Backofen unter die Lebensmittel, um das Blech zu schützen, und um es dann 15 Minuten später dreckig in den Müll zu schmeißen. Habe mir geschworen, dass ich da auch nicht mehr mache. Wochenmarkt ist super. Da gehe ich auch gerne hin!

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hey!

      Das stimmt allerdings mit dem Backpapier.

      Aber da sieht man einmal, in welchen Situationen unnötig Müll entsteht.

      Ob ich jetzt ein Backblech mehr oder weniger zum Abwaschen habe ist im Grunde egal und wenn man sich auf diese Art und Weise etwas Müll spart warum nicht!

      Ich bin der Meinung, dass jeder Haushalt bei sich selbst zum Müll sparen anfangen kann. 🙂

      Hört sich das gerade etwas komisch an? oO

      Im Grunde will ich nur damit sagen, wenn jeder ein bisschen weniger Müll erzeugt, schadet es definitiv nicht unserer Umwelt!

      Das Problem ist nur, dass viele Leute im Vorfeld schon sagen, ich schade der Welt nicht sondern die großen Industrien! Aber jeder sollte erst mal vor seiner eigenen Haustüre kehren. 🙂

      Der Wochenmarkt ist schon so ein kleines Wochenrituation geworden. Ich freu mich immer schon wenn Samstag ist und wir zum Wochenmarkt gehen. Anschließend geht es dann immer in den Teeladen. 🙂

      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und ein tolles Wochenende. 🙂

      Liebe Grüße
      Diana

      Gefällt 1 Person

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