Das kleine Küchen ABC… „B“

Hallo alle zusammen!

Heute geht es weiter mit dem kleinen Küchen ABC!

Und was folgt nach A? Genau! B!!!! 😀 😀 😀

Bähen: Brot, Brötchen ohne Fett im Toast, Backofen oder am Griller gelb und knusprig rösten.

Bain-Mari: Wasserbad, Dampfbad. Es dient dazu fertige Ragouts, Saucen, Gemüse und andere Gerichte bis zum Gebrauch warm zu halten oder vor dem anbrennen zu schützen.

Bardieren: Statt Geflügel, Wildbrett und Fleisch zu spicken um sie saftiger braten zu können, werden sie mit dünnen rohen Speckscheiben umwickelt. Das nennt man auch Barden.

Bavaroise: Süße Cremespeisen werden mit Gelandine eingedickt.

Béarnaise: Eine zart gewürzte Soße aus Eigelb und Butter geschlagen.

Passt zu gegrilltem Fleisch.

Beignets: Fleisch, Fisch oder Früchte in Backteig geschlagen und in Fett herausgebacken.

Beizen: Um Fleisch mürber, schmackhafter und länger haltbar zu machen, wird es gebeizt.

Zum Beispiel: Wild oder Rindfleisch;

Binden: Suppen, Soßen, Gemüse werden dadurch sämiger und nahrhafter.

Binden kann man durch:

Einmach: In heißer Butter hellgelb gerostetes Mehl.
Verwendung für feinere, gebundene Suppe, Soßen und Gemüse.

Einbrenn: In heißem Fett braun geröstetes Mehl mit Zwiebel.
Verwendung für kräftiges Gemüse.

Bechamel: Eine Einmach, die mit Milch aufgegossen und mit Salz, Pfeffer und verschiedenen Gewürzen verbessert wird.
Sie eignet sich besonders zum Überkrusten von feinen Gemüse, Fisch, Lasagne oder zur Herstellung von Soßen.

Butterkugel: Butter mit Mehl verarbeiten.

Stauben: Bei gedünstetem Gemüse, Fleisch und ähnliches lässt man den Saft einkochen, bestäubt es mit Mehl und röstet dieses gut an und gießt es dann auf.

Teigerl/Mehlmachtel: Etwas Mehl mit kalter Flüssigkeit glatt abrühren und in die Speise einkochen.

Legieren: Ei oder nur den Dotter mit eventuell etwas Flüssigkeit versprudeln und in die fertige Suppe oder Soße einrühren. Anschließend nicht mehr kochen lassen.

Blanchieren/ Abbrühen: Mit kochendem Wasser das Gemüse übergießen.

Blind Backen: Pasten, Kuchenböden usw. die ohne Füllung gebacken werden, werden mit Backpapier belegt und mit getrockneten Erbsen gebacken, um das Wellen des Teigbodens zu verhindern.

Bonne femme: Mit Speck und Zwiebel zubereitet.

Bordelaise: Rotweinsoße.

Bouillabaisse: Marseiller Fischsuppe.

Bouilli: Gekocht.

Bouillon: Klare Fleisch oder Geflügelbrühe.

Braise: Fette, gewürzreiche Brühe zum Dämpfen (dünsten) von Fleisch.

Braten: In einer Pfanne oder Topf mit Öl wird bei starker Hitze Fleisch, Fisch etc. angebraten.

Bratfond/ Bratsatz: Saft der beim Dünsten oder braten von Fleisch, Fisch und Gemüse austritt und als eingedickter Bodensatz zurückbleibt. Er ist sehr wertvoll, weil er die aromatischen Bestandteile der Speise enthält!

Bräunen: Über einem Feuer oder im heißen Rohr gibt man den Speisen eine schöne dunkelbraune Farbe.

Brösel: Geriebenes Weißbrot oder Paniermehl
(Semmelbrot, Semmelbrösel;).

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag. 🙂

Liebe herbstliche Grüße Diana

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