Hallo aus dem Krankenhaus!

Hallo alle zusammen!

Nach einer sehr langer Pause melde ich mich heute, dass erste mal aus dem Krankenhaus wieder und möchte mich auf diesem Weg erst mal bei euch für eure Anteilnahme und die ermutigenden Worte bedanken. Eure Worte haben mir in der Zeit sehr viel Mut, Kraft und Hoffnung gegeben. Ich danke euch dafür.

Rückblickend sind es bald 5 Monate wo die Leukämie bei mir anfing. Im Februar fing das ganze einfach mit einem harmlosen Knuppel am Zahnfleisch an. Ich dachte damals ich habe mein Zahnfleisch bei einem Schinkenkäse Toast beleidigt. Als sich die Knuppel im ganzen Mund ausbreiteten, machte ich einen Termin beim Zahnarzt aus. Er diagnostizierte eine Mundfäule, obwohl ich keine Kinder habe und mich brav um meine Mundpflege kümmerte, wusste man einfach nicht woher die Mundfäule kam. Die Mundfäule wurde von Tag zu Tag schlimmer. Bekam hohes Fieber konnte nichts mehr festes Essen. Drei Wochen später ging ich zum Hausarzt er hat mir nur ein Schmerzmittel verschrieben, dass ich nicht fragte und als ich noch mal hin ging meinte er nur „und was soll ich nun machen?“ und hat mich ins Krankenhaus in die Kieferambulanz überwiesen und wurde weiterhin wegen einer Mundfäule behandelt. Beim 2. Termin wurde mir auch Blut abgenommen. Ich musste eine Woche auf das Ergebnis warten. In dieser Woche ging es mir immer schlechter. Ich konnte keine weiten Strecken mehr gehen ohne dass mir schwindelig wurde und die Kraft fehlte. Ich dachte am Anfang noch, dass kommt sicher daher, dass ich kaum noch feste Nahrung zu mir nahm. Natürlich wurde ich je näher der Termin im Krankenhaus kam unruhiger und fragte dann auch noch Dr. Google welche Krankheiten es im Blut zu finden gibt. Und dadurch dass ich an kuriosen Stellen blaue Flecke bekam, kam ich auch schnell auf das Thema Leukämie. Aber wirklich wahr haben wollte ich es nicht und schob es auf meinen kleinen Kater der mich gern mal als Trampolin verwendet und auf mir rum springt wie es ihm passt. Es war leicht ihm einfach die Schuld für die blauen Flecke zu geben. Im März als ich wieder in die Kieferambulanz musste, hieß es dann, dass mein Blutbild unauffällig ist. Ich habe, dass natürlich mit meinen Schwindel mit und dem schwäche Zustand angesprochen ob das normal ist und er hat mich dann in die Ambulanz geschickt. Dort hieß es nach 30 Minuten dass ich Blutarmut hätte und das man raus finden muss woher es kommt. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich nicht einmal ein Krankenhaus bleiben sondern, wieder Nachhause gehen. Eine Stunde später hieß es, dass ich eine akute myeloische Leukämie (AML) habe.  Zu diesem Zeitpunkt brach für mich eine Welt zusammen und war an diesem Tag nur am Heulen. Ich fragte mich wirklich ob ein Fluch auf mir liegt, da ein Schicksalsschlag dem nächsten folgte und fragte mich auch warum ich? Warum habe ich diese Krankheit bekommen? Aber auf ein Warum gibt es keine Antwort.  Die Krankheit gehört jetzt nun mal zu meinem Leben, zu meiner Geschichte. Nächsten Tag habe ich für mich beschlossen, dass mich die Krankheit nicht klein bekommt. Das ich Leben und für meine Zukunft kämpfen möchte. Das ich mit meinem Mann alt und glücklich werden möchte und so sagte ich mir jeden Tag aufs Neue „Kein Rückzug kein Aufgeben!“ Alles wird gut.

Als ich dann erfuhr, dass ich eine Stammzellenspende brauche um wieder gesund zu werden, da die Krankheit unbehandelt zum Tot führen kann, hatte ich unheimlich viel Angst. Angst davor, dass wir keinen Spender finden. Wieviel Zeit ich dann noch hätte. Zeit mit meinem Mann, meiner Familie und meinen Freunden.

Meine Geschwister ließen sich auch beide testen. Mein Bruder wäre als Spender in Frage gekommen, aber durch seine Erkrankungen durfte er nicht spenden. Meine Schwester wäre auch als Spenderin in Frage gekommen aber eine Woche vor der Spende stellte man bei ihr genauso eine Erkrankung fest. Die Ärzte haben sehr schnell reagiert und am selben Tag noch eine Fremdspendersuche eingeleitet. Die Tage im Krankenhaus vergingen absolut nicht. Isoliert und unklar wie es nun mit einem weiter gehen würde. Es war die Suche nach der goldenen Nadel im Heuhaufen. Erst als es hieß, dass Blutkonserven aus 5 verschiedenen Ländern auf dem Weg in die Klinik waren, kam ein leichtes aufatmen. Erst als ich ein paar Tage zur Regeneration  Zuhause erfuhr ich dass ich eine Spenderin habe. Die Freude aber auch die Angst war groß.

Vor 8 Tagen hatte ich die Stammzellen Transplantation. Es hört sich denk ich viel spektakulärer an, als es eigentlich für mich war. Ich bin davon überzeugt, dass es für meine holländische Spenderin mehr Action war als für mich selbst. Sie musste sich untersuchen lassen, sich spritzen geben und dann einige Stunden ihre Stammzellen  spenden und das für eine fremde Person die sie nicht kannte. Für mich ist sie eine Heldin, ein Schutzengel, meine Lebensretterin. Ihr kann ich so zu sagen mein zweites Leben verdanken. Dank ihr, darf ich die Sonne wieder auf und untergehen sehen. Dank ihr, darf ich sehen wie die Jahreszeiten ins Land einziehen. Dank ihr darf ich weiterhin die Farben dieser Welt sehen. Dank ihr, darf ich weiterhin Zeit mit meiner Familie und Freunden erleben. Dank ihr, darf ich das Lachen meiner Familie und Freunde weiter sehen.  Dank ihr, darf ich weiter Leben.

Dadurch dass ich der Meinung bin, dass sie wissen sollte, was sie für mich getan hat, habe ich ihr gestern auch anonym einen Dankesbrief geschrieben. Das war das mindeste was ich tun konnte. Sie muss einfach wissen, dass ich ihr mein ganzes Leben lang, dankbar sein werde und ich hoffe und wünsche ihr von ganzen Herzen, dass sie ein glückliches, zufriedenes Leben haben wird und falls sie mal in so eine Situation kommt (ich hoffe nicht), dass sie genauso wie ich einen Schutzengel haben wird und das auch Gott seine schützende Hand über sie halten wird.

Wie es nun weiter geht?

Für mich heißt es jetzt erst mal abwarten und Tee trinken, den die Stammzellen müssen sich ja noch anwachsen und dann hoffe ich dass die nächsten Wochen schnell vergehen werden, so dass ich  bald wieder Nachhause komme.

Wenn ich Zuhause bin, möchte ich mich erst mal in  unserer neuen Wohnung einleben und mich nicht nur als Gast dort fühlen. Den in diesem Jahr verbrachte ich mehr Zeit im Krankenhaus als Zuhause. Und ab September/ Oktober möchte ich wieder anfangen, dass ich regelmäßig blogge. Ich hoffe es kommt dann nicht wieder etwas dazwischen. Denn ich muss schon sagen, dass ich das Kochen, Fotografieren und das Schreiben total Vermisse und ich hoffe und würde mich natürlich freuen, wenn ihr dann alle wieder mit dabei seid. 🙂

Bis dahin wünsche ich euch alles Gute!

In liebe eure Diana

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75 Gedanken zu “Hallo aus dem Krankenhaus!

  1. frauvogowerkt schreibt:

    Liebe Diana!

    Wie schön wieder von Dir zu lesen.

    Ich wünsche Dir alles nur erdenklich Gute, ganz viel Kraft und eine schnelle Genesung.

    Bewahre Dir Deine positive Einstellung und lass Dich nicht unterkriegen. Ganz genau, aufgeben tuat ma an Briaf.

    Fühl Dich gedrückt :*

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  2. tallyshome schreibt:

    Und ich hab mich schon gewundert, wo du hinverschwunden bist!!! Ich bin schockiert und unheimlich froh, dass du so viel Glück hattest! ❤ Ich warte mit Vorfreude auf deine Rückkehr und hoffe, du lässt es dir bis das gut und noch viel besser ergehen! Alles Liebe, Gute und Beste, wünsche ich dir, liebe Diana!!!

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  3. wibstet schreibt:

    Liebe Diana,
    ich freue mich das es dir wieder besser geht und drücke dir ganz fest die Daumen für deine weitere Genesung.
    Wie angekündigt habe ich mich in der Spenderdatei registrieren lassen und fände es toll wenn sich weitere Blogger anschließen würden.
    Liebe Grüsse
    Wibi

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    • dianafoodblog schreibt:

      Danke Oli, das ist sehr lieb von dir.

      Aber ich hab erst heute erfahren, dass ich erst in 3 Jahren erfahren werde ob ich wieder ganz gesund bin. Bis dahin heißt es halt hoffen und regelmäßig zu den Kontrollen gehen. 🙂

      Aber ich bin davon überzeugt, dass alles wieder gut wird. Alles andere würde ich denk ich nicht akzeptieren. 🙂

      Liebe Grüße Diana

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hallo 🙂

      Ich liege ja noch immer auf der KMT und ich zieh wirklich den Hut vor den Schwestern. Sie leisten jeden Tag unglaubliches und nehmen sich für ihre Patienten auch immer die Zeit und schenken ihnen immer ein offenes Ohr. Ich bin sehr dankbar, dass sie mich mit so einer guten Pflege durch diese schwere Zeit begleiten und mir täglich durch das Fenster ihr Lächeln schenken. 🙂

      Ich danke dir von Herz! 🙂

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  4. garteliebi schreibt:

    Liebe Diana 🍀meine herzlichsten Wünsche zu Deiner beständige Besserung. Schicke Dir viele kleine Schutzengelchen die Dir immer wieder Mut machen, weiterhin Kraft geben und Dich immer mal wieder an deiner Nase kitzeln und Dich zum lachen bringen!!! Aller💕lichst, Conny

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    • dianafoodblog schreibt:

      Danke, dass ist sehr lieb von dir!

      Erst mal steht auf meiner Liste wieder fit werden, mich Zuhause einleben und dann werde ich wieder mit neuen Ideen und Rezepten hier am Blog durchstarten. Ich habe auch schon die einen und anderen Ideen die ich gern ab September/ Oktober dann umsetzen möchte. 🙂

      Ich freu mich auf jeden Fall schon wieder auf das Kochen, Fotografieren und bloggen! 🙂

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  5. dieMondin schreibt:

    Na, da war das „senden“ zu schnell :D…
    Ich bin zwar als Spenderin registriert, aber mit Ü50 wohl zu alt. Es freut mich sehr, dass es für dich geklappt hat und wünsche dir alles Liebe und vor allem gute Genesung! ❤

    Gefällt 2 Personen

    • dianafoodblog schreibt:

      Auch wenn du nicht mehr in der Datenbank registriert bist, hast du versucht mit deiner Typisierung jemanden zu Helfen. Du warst bereit jemanden das Leben zu retten und hast somit jemanden Hoffnung geschenkt und das ist mehr Wert als du vielleicht denkst! 🙂

      Ich danke dir von Herzen! 🙂

      Gefällt 1 Person

    • dianafoodblog schreibt:

      Ich finde ja, dass wir hier in Österreich viel zu wenig aufgeklärt sind. Deshalb finde ich es immer toll, wenn ich lese, dass sich jemand Typisieren hat lassen. Schon allein mit der Typisierung schenkt man jemanden Hoffnung und Kraft gegen die Krankheit zu kämpfen.

      Ich sag einfach einmal für alle die in der selben Situation sind wie ich,… danke dass sich deine Familie Typisieren hat lassen. 🙂

      Ich danke dir von Herzen.

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  6. kunstschaffende schreibt:

    Liebe Diana,
    es ist sooooo schön wieder von Dir zu hören! Ich bin richtig schockiert darüber, was ich gerade gelesen habe. So eine Diagnose haut einen erstmal um, zumal sie lebensbedrohlich ist. Es ist ein Wunder, dass Du eine Spenderin bekommen hast und deswegen kann es nur wieder gut werden!
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Glück und einen guten Verlauf bzw., dass Dein Körper die Stammzellen mit Liebe annimmt!

    Sei ganz ❤lich gegrüßt Babsi

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hallo Babsi

      Danke für deine Anteilnahme! 🙂

      Es ist auch für mich total schön, hier zu sitzen und ein paar Zeilen an euch zu schreiben und bin so unheimlich dankbar, dass ihr mich und meinen Blog noch nicht aufgegeben habt. 🙂

      Ich denke jeder der die Diagnose Krebs bekommt, egal welche Form von Krebs, man wird mit dieser Diagnose aus dem Leben gerissen.

      Man hat eigentlich nur zwei Optionen.
      Die eine ist, die Krankheit zu akzeptieren und zu kämpfen oder aufzugeben. Ich war noch nie der Typ der irgendwie aufgibt, aber Angst hatte ich sehr wohl, dass wir keinen Spender für mich finden aber gehofft habe ich jeden Tag und zum Glück hatte ich den einen und anderen Schutzengel und bin voller Dankbarkeit erfüllt. Es ist schon irgendwie komisch, dass erst eine Krankheit wie diese, dass Leben verändern muss, dass man zu gewissen Dingen die Einstellung ändert.

      Ich danke dir von Herzen Babsi! 🙂

      Gefällt 1 Person

  7. Antje schreibt:

    Alles alles Gute für dich weiterhin. Und weiterhin soviel Zuversicht und Mut! Ich kann gut verstehen, wie es dir den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Ich hatte vor 8 Jahren Brustkrebs … aus heiterem Himmel. Bleib stark und hab Geduld, DU SCHAFFST DAS!!!

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    • dianafoodblog schreibt:

      Hallo Antje schön dich zu lesen! 🙂

      Das tut mir leid zu hören. Wie geht es dir den jetzt? Bist du jetzt wieder komplett gesund?

      Ich danke dir von Herzen! Ich werde definitiv weiter kämpfen und mich von der Leukämie nicht klein bekommen lassen! Wie gesagt: „KEIN RÜCKZUG, KEIN AUFGEBEN!“

      Danke liebe Antje! 🙂

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      • Antje schreibt:

        Liebe Diana, nach so einer Diagnose sagt dir leider keiner: so und jetzt sind sie wieder gesund. Das dauert, bis diese Gewissheit, dass es überstanden ist und diese Kraft zu glauben, dass man gesund ist, im Hirm angekommen ist. Bei mir ist es vielleicht nach fünf Jahren soweit gewesen. Auch heute noch habe ich kleine Krisen und denke manchmal bei einem Zipperlein, ach das ist bestimmt… Aber weißt du was: Wir lassen uns nicht unterkriegen und du auch nicht. Mach weiter so, der Weg ist steinig, aber er lässt dich stärker daraus hervorgehen. Und ein gutes Leben liegt noch vor uns!

        Liebe Grüße Antje

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  8. michaelaschreibt schreibt:

    Hallo Diana,
    schön, wieder von dir zu lesen! Dass du dich nicht unterkriegen lassen sollst, brauche ich dir, glaube ich, nicht schreiben 🙂 Ich wünsche dir, dass du deine positive Einstellung behältst und freue mich dann schon auf das erste neue Rezept!
    Liebe Grüße
    Michaela

    Gefällt 2 Personen

    • dianafoodblog schreibt:

      Hallo Michaela

      Danke! Es ist auch sehr schön euch zu lesen! Es freut mich so sehr, dass ihr mich und meinen Blog noch nicht aufgegeben habt. 🙂

      In meiner Auszeit habe ich auch schon weitere Pläne für den Blog geschmiedet die ich dann im September/ Oktober dann auch umsetzen möchte.

      Mein erstes Rezept habe ich auch schon! Inspiriert aus der Krankenhausküche. 😀

      Ich freu mich auf jeden Fall schon wenn ich wieder komplett zurück bin! 🙂

      Danke Michaela für deine ermutigenden Worte! 🙂 Ich werde mich definitiv nicht unter bekommen lassen! KEIN RÜCKZUG, KEIN AUFGEBEN!

      Gefällt 1 Person

  9. fructifaction schreibt:

    Hallo liebe Diana,
    ich wünsche dir das es von nun an steil Berg auf gut und du eine gute Genesung hast. Ganz viel Kraft, Zuversicht, Energie und vorallem Gesundheit für deine weitere Zukunft. Alles wird gut, da bin ich mir sicher. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wenn ich wieder etwas von dir zu lesen bekomme.
    Alles Liebe,
    Bibi

    Gefällt 3 Personen

    • dianafoodblog schreibt:

      Hallo Bibi

      Ich danke dir von Herzen! Ich bin zuversichtlich, dass es Berg aufgehen wird. 🙂

      Das Leben ist nun mal wie eine Achterbahn und nach einer Talfahrt muss es einfach wieder Berg auf gehen! 🙂

      Spätestens September/ Oktober starte ich wieder mit dem Blog durch. Ich hoffe zumindest das nichts dazwischen kommt, den Pläne habe ich schon geschmiedet! 🙂

      Und ich bin unheimlich dankbar, dass ihr mich und meinen Blog noch nicht aufgegeben habt. 🙂

      Ich danke dir Bibi!

      Liebe Grüße Diana

      Gefällt mir

    • dianafoodblog schreibt:

      Danke dir Martina! 🙂
      Um ehrlich zu sein, bin ich selbst etwas positiv von mir überrascht, weil ich der Krankheit so positiv gegenüber stehe und ich habe auch ehrlich gesagt nicht vor, dass zu ändern. Nicht wenn man so schon so weit ist. 🙂
      Ich danke dir! 🙂

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  10. NympheImGemüsegarten schreibt:

    Ich habe vor Jahren in einer Stammzellendezentrale der DKMS gearbeitet. Die Spender dort spendeten ausschließlich für fremde Menschen weltweit.
    Beiden Seiten ist es leider für 2 Jahre nicht erlaubt, Kontakt aufzunehmen. Falls es doch nicht „klappt“.
    Die Spender sind im Nachhinein immer sehr glücklich gewesen und haben inständig gehofft, dass sie ihre jeweiligen Empfänger*innen kennenlernen können. Ich wünsche es euch beiden sehr.

    Gefällt 3 Personen

    • dianafoodblog schreibt:

      Hallo 🙂

      Weißt du mein Herz ist voller Dankbarkeit deshalb habe ich auch mit den Ärzten gesprochen ob es eine Möglichkeit gibt und sie meinten zu mir, dass ein Anonymer Brief in Ordnung sei. Es darf nur nichts darin stehen, wo man auf mich schließen kann. Das hab ich auch bewusst vermieden. Mir war es nur wichtig, ihr danke zu sagen. Danke das du mein Leben gerettet hast. Ich erwarte mir nicht einmal dass sie sich zurück meldet aber sie sollte zumindest wissen, was sie für mich getan hat, dass sie mir das Leben gerettet und eine Zukunft geschenkt hat. Und wer weiß vielleicht kommt irgendwann der Tag wo ich ihr in die Augen schauen kann und danke sagen darf. 🙂 Das wäre sehr schön für mich. 🙂

      Ich danke dir! 😉

      Gefällt 2 Personen

    • dianafoodblog schreibt:

      Danke Heike, das ist sehr lieb! 🙂
      Ich freu mich auch sehr, dass ich heute die Kraft und die Motivation hatte euch zu schreiben, den wie gesagt, ich vermisse es wirklich regelmäßig zu bloggen und mich mit euch auszutauschen! 🙂

      Gefällt mir

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